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Denn du bist was du isst

Ja das Essen hier in Bulstrode ist vergleichbar mit einer Münze,
es gibt immer eine gute und eine nicht so gute Seite.

Die Gute Seite war letztes Wochenende.
Der Freitag startete mit einem Grillabend, Tony hatte uns dazu eingeladen.
Auf dem Speißeplan stand nur Rind, Schwein und Cola - nichts weiter.
Am Samstag gabs dann Spagetti, vom Italiener zubereitet (Jo)
Und Am Sonntag abend gabs dann Süddeutsches Essen (Maultaschen) da David seine Wette  - Eine Woche ohne Internet verloren hatte - ich hab vorsichthalber nicht dran teil genommen,
da ich summa summarum doch so 3 bis 4 Stunden am Tag vor meinem besten Freund dem Laptop verbringe und wahrscheinlich schon mühe hätte auch nur zwei Tage ohne Internet zu überleben.

Die nicht so gute Seite hab ich einfach mal in Bilder gefasst.

 Frühstück m Bett ist zwar toll - aber jeden Tag das gleiche !!?!?

 Mittag

 Mal so zwischen durch



das Mittag am nächsten Tag.

Ich habs mal zusammengerechnet - am Tag komm ich so auf ca. ein Paket Toast - wenn man dass aufs Jar hochrechnet und sich dann vorstellt diese masse im Magen zu haben oder gehabt zuhaben .....

Das geht auch an mir dann nicht spurlos verrüber, so hab ich dann doch erschreckend festgestellt,
dass die erste Hose nicht mehr passt und sie ihr dasein im Schrank fristet muss. (Und dass nach gerade mal zwei Monaten ?!?)
Das mit der hose könnte man ja auch noch als "zu heiß gewaschen" oder ähnliches abstempen,
Wenn dann aber Arbanduhr nicht mehr passt, fällt mir auch keine sinnvolle ausrede mehr ein.

Also an alle daheim - schaut am FLughafen bitte alle Personen zweimal an - nicht dass ich dann Alleine rumstehe.

16.11.08 20:54


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England im Herbst

Mit der Überschrift spiele ich nicht auf die aktuelle wirtschaftliche Lage Englands an, was angesicht der Finanzkrise ja auch möglich wäre.
Nee, ich mein wirklich, in England ist die Herbstzeit angekommen und sich das Jahr nach und nach dem Ende neigt.
Das bedeutet natürlich viele schöne Naturphänomene (Bilder demnächst in Facebook), allerdings bedeutet es auch Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit.
So viel sei noch zu den Bildern gesagt, es sieht tausendmal schöner aus, als es auf dem Bild scheint. Also lasst eure Fantasie walten.

Mal eine kleine Geschmacksprobe:


Meine Jobs haben sich schleichend vom Rasenmähen und Unkrautrupfen in Laub harken, Bäume verschneiden (wovon wir hier verdammt viele rumstehen haben), Pflanzen für den Winter fit machen, verstopfte Abwasserrohre erneuern und blöde Brombeeren im Garten suchen, rausreisen und verbrennen. Die Dinger ham mir meine ganzen Hände zerkratzt, aber ich werds überleben - hoffe ich. Und wie es es doch so schön - Schmerz adelt -
Ansonsten hab ich auch noch das Meisterstück hingegriegt einen 3 Meter langen Zaun in 4 unterschiedlichen Brauntönen zu streichen - was meiner Meinung nach mal ein extrem hohes Augenkrebsrisiko ist, den Engländer scheint es aber nicht soviel auszumachen - immerhin sind ja jetzt 3 Farbrester alle.

Natürlich lass ich euch auch an schlechten Nachrichten teilhaben - die Heizungsrohre sind letzte Nacht explodiert. Das bedeutet kein Heises Wasser, also kalt duschen, keine Heizung und Keine Waschmaschiene auf unbestimmte Zeit.
Mit letzterem hab ich nicht so große Probleme, da es für mich eh immer eine Überwindung ist, meine Wäsche zu waschen und ich erhlich gesagt froh bin, dass eine Zeitlang nicht machen zu müssen.
Und was die Heizung angeht, da hab ich auch ein ganz probates Mittel gefunden - Laptop - der läuft bei mir eh immer Tag und nacht, sodass ich meine Miniheizung direkt im Zimmer hab, und daher noch keinen Grund hatte meine Heizung anzuschalten, was im Moment ja eh nicht möglich ist.
Und was die kalte Dusche angeht - ihr wisst ja - ein Deutscher friert nicht, er zittert höchstens vor Wut, dass es nicht noch kälter ist.
Also ich bin nicht so auf den Boiler angewiesen - bitter ist es bloß für unsere Brasilianer und Afrikaner - welche nur Erfahrungen mit Temperaturen um 0 °C haben.


6.11.08 21:42


Auf ein Neues

Am Wochenende machte ich mich erneut auf den Weg in die Britsche Haupstadt. Diesmal entschloss ich mich, nachdem ich das letzte mal aus Transportmittel das Fahrrad gewählt hatte und im Anschluss nur im Hyde Park gelegen und die Sonne genossen hab, mit dem Zug zu fahren und so frisch und munter in London anzukommen, um ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen können. Daher machte ich mich am Samstag zu, meiner Anschicht nach, mitternächtlicher Zeit auf den Weg - 9 Uhr am morgen.
In London angekommen ließ ich mich einfach treiben, wählte willkürlich eine U-Bahn aus uns ließ mich überrraschen wo ich denn ankommen werde. Wie es der Zufall so wollte, kam ich am Trafalgar Square an. Dem Reiseführer nach, das Herz der Stadt und der Treffpunkt aller Londoner, wenn es etwas zu feiern gibt. Am Samstag allerings gab  es entweder nichts zu feiern oder es lag an der wie schon erwähnt mitternächtlichen Zeit - denn es waren nicht allzuviele Leute da.
Natürlich macht ich auch ein paar Bilder, wobei ich Zeuge der Intelligenz der Technik wurde. Beim knipsen von einem Panoramabild aus 3 Bildern kommt es natürlich vor, dass man ein paar halbe Autos mitfotografiert - die bewegen sich nämlich weiter - die wie schon erwähnte intelligente Technik, hat die halben Autos rausgeschnitten und durch Hintergrund ersetzt. Ohne mein zutun.

 

 (TRAFALGAR SQUARE)

 Im Anschluss machte ich mich auf den Weg zum Westminster und zum Big Ben. Dank des Bilderbuchwetters, war es mir möglich Bilder mit blauem Himmel (bis auf ein paar Wölkchen) zu machen und musste nicht auf Postkarten zurückgreifen.



(WESTMINSTER UND BIG BEN)

Ein Besuch in der Oxford Street durfte natürlich auch nicht fehlen - die Einkaufspassage schlecht hin.

Natürlich hatte der Trip auch ein paar Schattenseiten - - - der Rückweg!!
Schlimmer konnte der Gang nach Canossa auch nicht gewesen sein, hab ich mir gedacht.
Die Orientierung war nicht das Problem - ich wusste schon noch wo ich war.
Die U-Bahn war auch nicht das Problem, wobei ich zugeben muss, dass das U-Bahnnetz doch ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist. Und natürlich sollte man auch nicht vergessen das in England Linksverkehr herrscht - über, wie auch unter der Erde. Und dann kann es schon mal passieren, das man in den falschen Eingang reinrennt und sich wudert. dass man in die falsche Richtung fährt.


Das eigentliche Problem waren die Menschen - ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Menschen in einer einzigen Stadt leben können. Und alle sind se auf Shoppingtour und das natürlich in einem ganz gediegenen und gemächlichen Tempo. Selbst eine Schildkröte hätte bei diesem Tempo gegähnt.
Ich habs dann allerdings bis nach Hause geschafft wie ihr sehen könnt, sonst würde ich ja nicht meinen Blog schreiben können - (mein Laptop hatte ich dann doch nicht mit nach London genommen)


29.10.08 02:02


Ein Geschenk der Götter

Am Freitag kam nachträglich zu meinem Geburtstag ein Päcken an.
Im Paket war der wohl beste, meinstegnutzte, hilfreichste, brauchbarste, optimalste, nützlichste und heißgeliebteste Küchengegenstand, den ich kenne. Jeder hat ihn, jeder braucht ihn (meines Erachtens nach) und jeder liebt ihn (hoffe ich doch mal)                             

                                 

 

Sicherlich können sich die meisten denken von was ich rede, ich habs ja unverfehlbar beschrieben.

 - eine Kaffeemaschiene - 

Nun hab ich auch am morgen gute Laune und freu mich sogar machmal aufs aufstehen.
Natürlich habe die Engländer auch Kaffee, aber die Blärre kann man nun wirklich nicht trinken. Man könnte genauso gut Wasser aus dem Teich im Garten nehmen. Der Geruch ist der selbe, die Farbe ist gleich und ich bin mir sicher der Geschmack nimmt sich auch nicht viel.
Ne so schlimm ist es natürlich nicht (ich will ja niemand abschrecken nach England zu kommen) aber ich würde den Kaffee mal an der Grenze des Schlechtsmöglichen einordnen. Engländer sind halt geborene Teetrinker - über die Qualität des Tees kann ich allerdings kein Statement zu abgeben, da ich erlich gesagt noch nicht probiert hab :-)

Aber wie schon erwähnt, meine Leidenszeit hat ein Ende -

 

So und nun muss auch schon wieder schluss machen denn:

 

                            

In diesem Sinne  - ein herzlichen Gruß an alle, die sich ab und zu mal auf meinem Blog verirren.

21.10.08 02:25


Das selbe Wasser aus verschiedenen Gläsern (d.W)

Nun bin ich ja schon über 5 Wochen hier in England, daher ist es ja auch mal Zeit, so denke ich, ein paar Worte über mich und die Leute und nicht bloß über das was ich hier mache zu verlieren.

Ich bin ehrlich gesagt erstaunt, wie schnell man sich an die neue Heimat gewöhnt. Nach bissl mehr als 5 Wochen hat man den Tagesablauf verinnerlicht, weiß an wen man sich wenden muss, wenn man eine Frage hat, kann den größten Teil der Namen, weiß wo man fündig wird, wenn man ein bestimmten Gegenstand sucht.....
Ja und die Sprache - verinnerlicht hab ich sie natürlich noch nicht (werd ich glaub ich auch nicht - dafür bin ich viel zu sehr Deutscher) aber ich denke, dass ich mich dafür, dass ich dem Englischunterricht, wenn überhaupt nur passiv gefolgt bin (was allerdings auch nicht sehr oft der Fall war), ganz gut schlage. 
Ja Thema Privatsphäre, kann man ja auch mal anschneiden - ist für mich natürlich nicht einfach ein Zimmer zu teilen, wenn man sein bisheriges Dasein immer im Einzelzimmer gefristet hat - und nun nicht - aber ich denke ich werds überleben, und wenn nicht... ja dann halt nicht, wir werden sehen. Man muss halt kompromissbereit sein und sich auch mit nicht so schönen Umständen arrangieren können. Ich persönlich halt mich ja für einen, ja doch kann man schon sagen, toleranten Menschen - ansonsten würde ich hier wahrscheinlich ziemlich auf die Fr*** fallen, da ich und mein Zimmerkamerad doch zwei gegensätzliche Charaktere sind - aber es ist ja nur für ein Jahr - Was ist schon ein Jahr im vergleich zu 12 Jahren Schule.

Denoch genieße ich die Zeit hier sehr, die meißten Leute hier sind alle in Ordnung - und die jenigen mit denen ich nicht so ganz grün bin, den gehe ich einfach so gut es geht aus dem Weg :-)
Es ist ja verständlich, dass bei einer solchen Masse von Leuten auch ein paar dabei sind - mit welchen man auf keinen gemeinsamen Nenner kommt.

Ein Problem hab ich bloß, dass ich man hier schnell Raum und Zeit vergisst. Man ist auf keinen Kalender angewießen, man braucht bloß wissen, ist Arbeitstag oder Wochenende  - ansonsten ist man keine Daten angewießen, was es mir irgenwie schwierig macht, immer am richtigen Tag, den richtigen Leuten zum Geburtstag zu gratulieren (hätte fast meinen eigenen Geburtstag vergessen)

 
Wenn ich jetzt auch mal so zurückdenke, mit welchen Leuten man seit 5 Wochen nicht mehr gesprochen oder geschrieben hat - nicht weil sie einem unwichtig geworden sind, sondern weil die Zeit hier einfach wie im Flug vergeht - den älteren Lesern brauch ich ja nichts über die Geschwindigkeit der Zeit erzählen.

Wo ich grad die Leser der älteren Generation anspreche, ich hab schon einige Fragen bekommen, was den Facebook sei - das is ein soziales Netzwerk im Inernet - einfach Googeln, einen Account erstellen, mich unter meiner E-Mail Adresse suchen (axel-schneider19@web.de) und als Freund hinzufügen, ich bestätige das dann von meiner Seite und dann könnt ihr die Bilder die ich hochgeladen hab anschauen. Wenn ihr Bilder findet, die euch gefallen, aus welchem Anlass auch immer, kann ich euch auch die Originaldatei schicken. Bei Fragen könnt ihr euch auch einfach an mich wenden.

14.10.08 01:41


        

„Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss. Lernen kann man, Gott sei Dank, aber auch ein Leben lang!“

Den Spruch kennen wahtscheinlich die Meisten - wenn nicht, kleiner Tipp - Lehrer Lämpel (Wilhelm Busch)

Da ich nun mal beschlossen hab, nicht allzu dumm zu sterben, hab ich am Samstag mal was für meine Bildung getan:
Wir besuchten Cambridge (für die dies nicht wissen - es ist ein College in England)
Wir hatten natürlich gutes Englisches Wetter, es war windig, kalt und bewölkt - aber ein richtiger Deutscher friert nicht. Allerdings sehen die Bilder ein bisschen dürftig aus, wenn mal als Hindergrund immer nur einen grauen Himmel hat. Ich hab die Bilder trotzdem hochgeladen, wer Interresse hat kann sie sich inm Facebook anschauen.
In Cambridge stehen 31 unterschiedliche College, und eins sieht besser aus als das andere (es waren natürlich auch ein paar extrem hässliche Gebäude dabei).
Natürlich darf man auch den Britischen Staat finanziell unterstützen, indem man kräftig bezahlt, wenn man ein College besuchen will.
Da im Moment die globale Wirtschaft infolge der Finanzkrise mächtig angeschlagen ist, dachte ich, dass ich das Opfer auf mich nehmen könnte und besuchte daher das Clarecollege - es war schon grass, was für eine wunderbar geflegte Gartenanlage sich dahinder erstreckte (Bilder wie schon erwähnt im Facebook)

 

 

Einfach mal ein Beispielbild, leider hab ich den Namen des College vergessen. Muss schon cool sein dort zu studieren, leider wollen die Briten allerdings 3000 Pfund, also ca. 4000 Euro fürs Jahr haben.
Die Briten haben zwar eine 2,5 fache externe Staatsverschuldung im Vergleich zu Deutschland - irgendwie bin ich dann aber doch zu sehr Deutscher, als das ich den Briten mein Geld geben würde.

In diesem Sinne - viele Grüße an alle daheim in Deutschland

6.10.08 20:36


Bollywood

Am Samstag waren wir in Southall. Das ist ein Indienviertel. Ist schon ein bisschen crazy, wenn man NUR verschleierte Frauen und Männer in sochen komischen Kleidern und mit Turban rumlaufen sieht. Ein Junge hatte sogar so ne Art Balletschuhe bloß in Gold an.
Man fühlt sich schon, wie in einen Film versetzt (nicht dass ich einen Bollywoodfilm gesehen hätte, Gott bewahre (Ja auch ich hab Vorurteile) - aber so würde ichs mir in etwa vorstellen). Die Einkaufsmeile hatte es auch in sich - du kommst nur im Schneckentempo vorwärts und alle Shops verkaufen wirklich nur Tinneff. Nichts was ein normaler Europäer anziehen, nichts was ein normaler Europäer anschauen(DVD)/anhören(CD) undnichts was ein normaler Europäer essen würde.
Ich hoff ihr versteht mich nich falsch, ich hab natürlich nichts gegen die andere Kultur und ich respektiere die auch - es war aber schon ein Schock, kleiner bis mittelgroßer Kategorie für mich. Weil einfach mal ein anderes Bild von London hatte.
Leider hab ich keine Bilder, ich hab mir sagen lassen, dass es bei den Leuten nicht so gut ankommt zu fotografieren.
Lustig fand ich auch den Verker, der fuhr nämlich nur ein klein bisschen schneller als Schrittgeschwindigkeit, aber wirklich nur ein ganz klein bisschen - wenn du den Bus kommen siehst, kannst du getrost noch zur nächsten Haltestelle laufen, erstens, weil wie schon erwähnt der Verkehr nicht grad der schnellste ist und zweitens weil die Haltestellen nicht allzuweit auseinander sind. (Man muss allerdigns größten Teil auf der Straße laufen, weil auf dem Fußweg einfach mal kein Vorwärtskommen möglich ist).
Das Beste am Tag war, dass wir umsonst gefahren sind - auf dem hinweg, sagte der Busfahrer wir bräuchten nicht bezahlen (den Grund hab ich nicht verstanden - mein Englisch ist halt nicht das Beste) und auf dem Rückweg, ihr könnt es euch denken - wir hatten den selben Busfahrer.

30.9.08 00:37


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