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Hier, wie verprochen die Bilder.
Und ihr wisst ja - Lachen soll gesund sein -

23.9.08 00:54


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Auf alte Zeiten

Ja, heut war der 28. Geburtstag von Suna (Korea) und sie veranstaltete ihren Geburstag im 60-80er Jahre Stil.
Daher gings heut in die Butique (ich hoff ich habs richtig geschrieben). Dann hieß es suchen, suchen, suchen. Irgendeinen Fetzten der schräg genug aussieht dass er in die 60er oder 80er passen könnte.
Ja und wer sucht der findet. Ich hab irgend so einen lila/pinknen Fummel angehabt. ***** (Name nur der Redaktion bekannt) hat es sogar gewagt ein Kleidchen anzuziehen. 
Bilder  von heute abend reich ich morgen oder übermorgen nach - ich hoffe kein Modekenner sieht diese Bilder. Denn ich bin mir nicht sicher, oder ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute so in den 60ern auf der Straße rumgelaufen sind. Aber was solls - schaut euch die Bilder einfach morgen an und wenn ihr Lust habt könnt ihr euren Senf dazu geben, oder euch euren Teil denken.

 - Die Gedanken sind frei -  (die Meinung dem Papier nach auch - also fühlt euch frei)

22.9.08 00:35


Besuch bei der Queen

Gester, also Samstag, machten wir einen Kurztrip nach windsor Castle der Lieblingsresidenz der Queen (laut Reiseführer). Das Wetter war bombastisch, die Sonne schien, es war angenehm warm und ob ihrs glaubt oder nicht, es hat nicht geregnet .

Getroffen hab ich die Queen natürlich nicht, aber es war auch ohne sie ganz schön. Für Interressenten, in der Nähe ist auch das Eton College - ist zwar nichts für mich, da´ich nicht wirklich ein Eliteschüler bin, ist aber trotzdem ein Monumentalklotz den die Engländer da hingepflanzt haben.

 

21.9.08 15:59


London - I was Thunderstruck

Ja, am Sonntag - also heute machten wir als Gruppe einen Ausflug nach London - ist ja praktisch nur einen Steinwurf von mir entfernt.
(mit der Bahn ca. 30 min) Und was soll ich sagen - bombastisch.
Ist schon krass, was die Engländer auf die Beine gestellt haben - hätte ich ihnen gar nicht zugetraut.

                                            


(Für die, die grad keine Ahnung haben was das ist - das ist die Towerbridge)


Ich denke, wenn man Geld hat, ist London eine Stadt, in der man es schnell loswerden könnte. Es gibt nichts was man nicht kaufen könnte - ist natürlich ne Menge Gohgelmosch dabei, aber durchaus auch nützliches Zeug.
England hat auch eine ganz interresante Methode die Arbeitslosenzahlen zu drücken. Ich hab zwar jetzt kein Bild parat, aber ihr könnt mir glauben, wenn ich sagen, dass ein großteil der McDonaldwerbeschilder von echten Menschen gehalten wird - die stehen dann halt den ganzen Tag auf der Stelle und halten das Schild - warum einfach, wenns auch kompliziert geht, man könnte es ja auch einfach einbetonieren (außer der McDonald zieht so oft um - dann wäre es natürlich blöd das Schild einzubetonieren)

London ist eine Stadt, die man entweder lieben oder hassen muss. Ich hab mich für Ersteres entschieden. Muss mir bloß den UBahnplan unters Kopfkissen legen - in der Hoffnung, dass ihn irgendwann drauf hab. Ist schon interressant, was da ein Geschoss unter London abgeht.
Eigentlich ist es ja eine Stadt wie jede andere, doch alles in allem halt ein bisschen größeren Dimensionen.
Natürlich kann man London nicht an einem Tag erkunden, weil einem irgendwann der Nischl platzt - hängt natürlich auch damit zusammen, dass die Leute hier kurioserweißer alle Englisch sprechen (kann ich überhaupt nicht verstehen, wo Deutsch doch eine so schöne Sprache ist) und man sich düschtsch anstrengen muss was zuverstehen - und da wir auch noch eine internationale Gruppe sind, funzts untereinander auch bloß mit Englisch. Aber ich denke ich krieg das schon hin (meine Englischlehrerin wäre stolz auf mich :-)

 

Für alle die mich kennen - ich bin nicht der fleißigste und scheue überflüssige Arbeit, daher verweiß alle, die an der Inneneinrichtung "meines Hauses" interressiert sind auf einen Link

 http://de.youtube.com/watch?v=XsDjNmzoFiA

Das Zimmer ist zwar nicht meins, aber ich hab den ähnlichen Weg.

14.9.08 23:58


Vom "Lord of the weed" und jenen dies werden könnten

Bis zum letzten Freitag hatte ich von dem Wort "weed"immer eine recht klare Vorstellung aber hier nimmt es eine völlig neue Bedeutung für mich ein.
Meine Eigentliche derzeitige Aufgabe besteht im "Weeding" - also im Unkraut rupfen. - und davon gibt es hier leider viel, viel zu viel.


Das Gute daran ist - man kann die ganze Zeit Musik hören. =)

Das Lustige bzw. für uns "Unkrautrupfer" Traurige ist, es gibt ja auch Ungrautvernichter, dass Problem dabei ist, dass man das Zeug nur verwenden kann, wenn es 7 Tage nicht regnet, damit es nicht weggespült werden kann und wirken kann.
Da wären wir schon beim Problem - England mit sieben Tagen ohne Regen - schwer vorstellbar -
und dann auch noch  7 Tage am Stück - unmöglich!
Eher dreht sich die Erde andersrum.

In der Woche, seit ich hier bin, hab ich noch keinen Tag erlebt, an welchem es nicht geregnet hat. Die Leute die ich fragte, ob hier auch mal die Sonne scheint, konnten sich auch nur ganz, ganz dunkel daran erinnern - aber auch bloß die Älteren, die Jüngeren kannten das Licht der Sonne nur vom hören und sagen - ne, jetzt mal Ernst, die Sonne scheint hier schon ab und zu mal, allerdings bin ich bisher noch nicht in den Genuss gekommen - aber ich hab ja ein Jahr Zeit.

9.9.08 20:31


My home is a castle

Hier mal ein Bild von meinem "neuen Zuhause", ich weiß, dass das Bild nicht das beste ist, aber ich bin halt nur ein Hobbyfotograf, also entschuldigt bitte.




Ja .. angekommen bin ich am Donnerstag abend - der Flug soweit ganz in Ordnung, allerdings wurde mein erster Flug gecancelt, weil ein Flugzeug einen Schaden hatte und daher wurde ich umgebucht und flog nun über Frankfurt. Das lustige an der Sache ist, ich hatte 100€ für den Flug bezahlt, hab aber 125 € Entschädigung von der Lufthansa wegen der "Unannehmlichkeiten" bekommen.
 - - -
Entgegen aller Gerüchte kann man das Essen in England essen, auch wenn es ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist.
Andere Gerüchte bzw. Vorurteile haben sich dagegen bewahrheitet. Zum Ersten, gestern hat es den ganzen Tag geregnet und heute, ja, es regnet zwar nicht, aber es könnte jeden Moment losgehen.

                                    

Zum Zweiten, sprechen die Leute englisch, ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich denke ich pack das schon irgendwie.
Des weiteren wäre zu erwähnen, dass das Haus so ziehlmich alles hat, was das Herz begehrt, Ferseher in der Lounge, W-LAN aufm Zimmer, Toastbrot zu jeder Tag und Nachtzeit und so viel man will, eine eigene Bücherei, einen riesigen Park, und viele, viele weitere Möglichkeiten, sich den Tag zu vertreiben   

 

Ja ... soweit dazu. Das sind so die ersten Eindrücke die ich gewonnen hab, falls jemand irgendwelche Fragen hat - kann sich bei mir melden (ich hab eine E-Mail adresse).

PS: wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten  <img xsrc=

6.9.08 11:47


Auf Wiedersehn Leipzig oder Uff Wiederbesähn, bis bälde - wie man bei uns in Sachsen sagen würde

Ja, was soll ich sagen, morgen ist es soweit und dann gehts fort aus dem geliebten Sachsenland und leider kann ich meinen Blog nicht mit dem Satz "ich habe ferig" schmücken, weil dass einfach mal nicht den Tatsachen entsprechen würde.
Da fallen einem am letzten Tag noch geschätzte 1000 Dinge ein, welche man eigentlich auch noch machen müsste - es bleibt einem irgendwie gar keine Zeit nochmal über die letzten Monate zu reflekieren (welche ja auch sehr Ereignisreich waren), geschweigedenn, sich irgendwelche Gedanken über morgen und übermorgen zu machen oder sich irgendwie vorzubereiten - was ja eigendlich auch sinnlos ist, wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt, kann man sich auch nicht vorbereiten - aber das ist wahrscheinlich typisch deutsch - auf alles vorbereitet sein wollen, auch auf das "Was wäre wenn, wenn wäre..."
Aber getreu dem Lebensmotto "Augen zu und durch" werd ichs schon packen.

 

Außerdem muss ich auch noch ein ungeschriebenes Naturgesetz erfüllen:

Ein Sachse ist immer dabei

 Das Reisen ist heutzutage sehr modern, und die Sachsen, die reisen besonders gern. Wie weit sich auch unsere Reise erstreckt, stets hört man den sächsichen Dialekt. Ob In- oder Ausland, wo immer es sei - ä Sachse is immer dabei. Und fahren wir zum Nordpol es kommt soweit, da fahrn wir dorthin zur Reisezeit. Vergessen die Kälte, sind ganz in Bann - da tönts schon ich hab keen Pulswärmer an. Und ä Scheelchen mid Heeßm jetzt wär ne Arznei - ä Sachse is immer dabei.

                                        

Otto Reuter (1870-1931)

3.9.08 11:32


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