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Auf ein Neues

Am Wochenende machte ich mich erneut auf den Weg in die Britsche Haupstadt. Diesmal entschloss ich mich, nachdem ich das letzte mal aus Transportmittel das Fahrrad gewählt hatte und im Anschluss nur im Hyde Park gelegen und die Sonne genossen hab, mit dem Zug zu fahren und so frisch und munter in London anzukommen, um ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen können. Daher machte ich mich am Samstag zu, meiner Anschicht nach, mitternächtlicher Zeit auf den Weg - 9 Uhr am morgen.
In London angekommen ließ ich mich einfach treiben, wählte willkürlich eine U-Bahn aus uns ließ mich überrraschen wo ich denn ankommen werde. Wie es der Zufall so wollte, kam ich am Trafalgar Square an. Dem Reiseführer nach, das Herz der Stadt und der Treffpunkt aller Londoner, wenn es etwas zu feiern gibt. Am Samstag allerings gab  es entweder nichts zu feiern oder es lag an der wie schon erwähnt mitternächtlichen Zeit - denn es waren nicht allzuviele Leute da.
Natürlich macht ich auch ein paar Bilder, wobei ich Zeuge der Intelligenz der Technik wurde. Beim knipsen von einem Panoramabild aus 3 Bildern kommt es natürlich vor, dass man ein paar halbe Autos mitfotografiert - die bewegen sich nämlich weiter - die wie schon erwähnte intelligente Technik, hat die halben Autos rausgeschnitten und durch Hintergrund ersetzt. Ohne mein zutun.

 

 (TRAFALGAR SQUARE)

 Im Anschluss machte ich mich auf den Weg zum Westminster und zum Big Ben. Dank des Bilderbuchwetters, war es mir möglich Bilder mit blauem Himmel (bis auf ein paar Wölkchen) zu machen und musste nicht auf Postkarten zurückgreifen.



(WESTMINSTER UND BIG BEN)

Ein Besuch in der Oxford Street durfte natürlich auch nicht fehlen - die Einkaufspassage schlecht hin.

Natürlich hatte der Trip auch ein paar Schattenseiten - - - der Rückweg!!
Schlimmer konnte der Gang nach Canossa auch nicht gewesen sein, hab ich mir gedacht.
Die Orientierung war nicht das Problem - ich wusste schon noch wo ich war.
Die U-Bahn war auch nicht das Problem, wobei ich zugeben muss, dass das U-Bahnnetz doch ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist. Und natürlich sollte man auch nicht vergessen das in England Linksverkehr herrscht - über, wie auch unter der Erde. Und dann kann es schon mal passieren, das man in den falschen Eingang reinrennt und sich wudert. dass man in die falsche Richtung fährt.


Das eigentliche Problem waren die Menschen - ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Menschen in einer einzigen Stadt leben können. Und alle sind se auf Shoppingtour und das natürlich in einem ganz gediegenen und gemächlichen Tempo. Selbst eine Schildkröte hätte bei diesem Tempo gegähnt.
Ich habs dann allerdings bis nach Hause geschafft wie ihr sehen könnt, sonst würde ich ja nicht meinen Blog schreiben können - (mein Laptop hatte ich dann doch nicht mit nach London genommen)


29.10.08 02:02
 


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