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Wie es aufmerksamen Nachrichtenverfolger unter euch wahrscheinlich schon mitgekriegt haben hat auch in England der Winter Einzug gehalten. Ein paar Schneeflocken haben sich gedacht, dass man doch mal ein schönes kleines Verkehrschaos in England veranstalten kann. Die sage und schreibe 15 Zentimeter die es hier geschneit hat haben nämlich nahezu alles lahmgelegt was lahmzulegen geht. Kein Zug, kein Bus, kein Flugzeug und kein gar nichts hat die letzte Woche Dienst geleistet.
Einige Besucher haben hier fest gesessen da einfach kein Weg war, nachhause zu kommen.
Die Kids in England hatten sogar die halbe Woche keine Schule. Das sollte es in Deutschland auch öfters mal geben.

Letzte Woche hab ich mich dann auch mal in die Englische Oberschicht begeben - Oxford.
Es ist zwar ein schönes Städtchen, man konnte aber schon spüren, dass dort alle ein bisschen über den Boden schweben.
AUuf diesem Trip sind wir auch noch Zeuge geworden, wie die englische Bahn versucht mehr Geld aus dem Kunden rauszuziehen, als es eigentlich erlaubt ist. Aber da ja die halbe Welt grad im Finanzchaos untergeht ist es ja verständlich, dass man dem ein oder anderen versucht noch ein paar Euro/Pfund mehr abzuknüpfen.
Die gute Frau die uns die Tickets verkauft hat, hat uns nämlich die falschen Tickets verkauft, sodass wir für den Rückweg nochmal bezahlen durften, was dann unterm Strich nochmal 15 Euro mehr waren die jeder zu berappen hatte. Und da es unmöglich ist, einfach die andere Bahnstation anzurufen und nachzufragen ob ein Fehler bei den Tickets unterlaufen ist, hatten wir die Wahl in Oxford zu bleiben oder zu bezahlen - wir haben uns fürs Bezahlen entschieden. :-) 
Dennoch war Oxford ein schöner Ausflug. Wenn man durchs Städtchen läuft, fühlt man sich aufgrund der Architecfktur ein bisschen wie ins Mittelalter zurück versetzt. Wer jetzt nicht unbedingt nach Oxford kommen möchte, kann sich auch einfach Harry Potter anschauen, da viele Szenen in Oxford gedreht worden. Es ist schon gigantisch, wie riesig und beeindruckend und ehrwürdig Universitäten ausschauen können. (im Vergleich jetzt zu den deutschen Universitäten die ich im meinen bisherigen Leben gesehen hab)
Wenn ichs mit Cambridge vergleichen müsste, tät ich allerdings Cambridge bevorzugen da es einfach größer und aufgrund des Flusses, welcher durch den Campus fließt, ein bisschen idyllischer wirkt. Bilder gibts wie immer auf Facebook zu sehen.
Diese Wochenende haben wir uns dann ganz der Faszination Technik hingegeben und das ganze Wochenende per LAN gezockt.
Ich weiß die älteren Leute können nicht verstehen was daran so faszinierend ist, sich in eine Pseudowelt, aufgebaut aus Bits
und Byts, zu begebe - es war dennoch ganz unterhaltsam.

Gruß aus England  -  Axel Schneider

12.2.09 19:42
 


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