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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche...

In England ist schon seit einigen Wochen der Frühling eingezogen. Die letzten 3 Wochen hab ich bei strahlenden Sonnenschein und warmen Temperaturen, immer um die 15 Grad, verbracht. Das bedeutet natürlich auch mehr Arbeit, da all das grüne Zeug anfängt zu wachsen.
Dies stört mich alledings nicht sonderlich viel, da ich ja sowieso Arbeiten muss :-) und mir Gartenarbeit eh mehr liegt als ewiges streichen.
Den größten Teil der Arbeitszeit hab ich mit Blümchen pflanzen und Rasenmähen verbracht. Bulstrode hatte in den letzen Jahren einen neuen Gebäudekomplex errichtet, sodass ich so um die 300 bis 400 Blümchen in die Erde gebracht hab. Das blöde ist bloß, dass ich davon nicht viel haben beziehungsweise sehen werde, außer ich komm in 10 Jahren nochmal vorbei und schau mir das Ergebnis an.

Wäre ja ne Überlegung wert ...

Des weiteren hab ich mich auch nochmal nach London begeben. Zum einen um aus der Finanzkrise auch meinen persönlichen Nutzen zu ziehen, was natürlich auch Nachteile hat, da ich mir im Moment nicht so ganz sicher bin, ob ich überhaupt den ganzen Krempel auch nachhause transportieren kann. Zum Anderen hab ich mir auch einen andren Teil Londons angeschaut, welcher ein bisschen außerhalb des Zentrums liegt. Dort befindet sich nämlich der größte Hindutempel außerhalb Indiens. Es ist schon interressant, wie viele  Details in den Tempel hineingearbeitet wurden. Leider war es nicht erlaubt Rucksack, Kamera oder ähnliches mit hineinzunehmen, sodass ich euch nur Bilder von außen zeigen kann, welche allerdings doch auch sehr eindrücklich sind.
Der Tempel wurde in nur drei Jahren gebaut und besteht aus ca. 5000 t Carraramamor. Wenn so vor dem Gebäude steht, sagt man sich: " In Deutschland hätts wahrscheinlich 13 Jahre gedauert...". Die schnelle Fertigstellung ist aber auch dem geschuldet, dass die britischen Hindus ihre Feierabende, Ferien und Feiertage geopfert haben, um beim Bau mitzuhelfen. Zum einen um die Baukosten zu senken, aber auch um den Bau zu beschleunigen.


In der Nähe ist, für alle rot Eingestellten meiner Blogleser, einen Besuch Wert, das Grab von Herrn Marx.


Ansonsten nimmt das Leben den gewohnten Lauf und der Tag hat immer noch 24 Stunden ...

25.3.09 19:10
 


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