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Newsletter

Die letzten 3 Wochen hab ich damit verbracht meinen zweiten Newsletter fertigzustellen. 3 Wochen klingt lange, ist auch so. War aber dem geschuldet, dass der Newsletter ja keine Wiederholung von meinen Blogeinträgen sein soll.

Jedenfalls ist der Brief jetzt draußen.
Bei der Versendung hatte ich allerdings eine Fehlermeldung bekommen, dass nicht Allen die E-Mail zugestellt werden konnte. Wer also keinen Rundbrief bekommen hat und gerne einen haben will, schickt einfach ne Mail an axel-schneider19@web.de

 

Gruß Axel

23.4.09 14:58


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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche...

In England ist schon seit einigen Wochen der Frühling eingezogen. Die letzten 3 Wochen hab ich bei strahlenden Sonnenschein und warmen Temperaturen, immer um die 15 Grad, verbracht. Das bedeutet natürlich auch mehr Arbeit, da all das grüne Zeug anfängt zu wachsen.
Dies stört mich alledings nicht sonderlich viel, da ich ja sowieso Arbeiten muss :-) und mir Gartenarbeit eh mehr liegt als ewiges streichen.
Den größten Teil der Arbeitszeit hab ich mit Blümchen pflanzen und Rasenmähen verbracht. Bulstrode hatte in den letzen Jahren einen neuen Gebäudekomplex errichtet, sodass ich so um die 300 bis 400 Blümchen in die Erde gebracht hab. Das blöde ist bloß, dass ich davon nicht viel haben beziehungsweise sehen werde, außer ich komm in 10 Jahren nochmal vorbei und schau mir das Ergebnis an.

Wäre ja ne Überlegung wert ...

Des weiteren hab ich mich auch nochmal nach London begeben. Zum einen um aus der Finanzkrise auch meinen persönlichen Nutzen zu ziehen, was natürlich auch Nachteile hat, da ich mir im Moment nicht so ganz sicher bin, ob ich überhaupt den ganzen Krempel auch nachhause transportieren kann. Zum Anderen hab ich mir auch einen andren Teil Londons angeschaut, welcher ein bisschen außerhalb des Zentrums liegt. Dort befindet sich nämlich der größte Hindutempel außerhalb Indiens. Es ist schon interressant, wie viele  Details in den Tempel hineingearbeitet wurden. Leider war es nicht erlaubt Rucksack, Kamera oder ähnliches mit hineinzunehmen, sodass ich euch nur Bilder von außen zeigen kann, welche allerdings doch auch sehr eindrücklich sind.
Der Tempel wurde in nur drei Jahren gebaut und besteht aus ca. 5000 t Carraramamor. Wenn so vor dem Gebäude steht, sagt man sich: " In Deutschland hätts wahrscheinlich 13 Jahre gedauert...". Die schnelle Fertigstellung ist aber auch dem geschuldet, dass die britischen Hindus ihre Feierabende, Ferien und Feiertage geopfert haben, um beim Bau mitzuhelfen. Zum einen um die Baukosten zu senken, aber auch um den Bau zu beschleunigen.


In der Nähe ist, für alle rot Eingestellten meiner Blogleser, einen Besuch Wert, das Grab von Herrn Marx.


Ansonsten nimmt das Leben den gewohnten Lauf und der Tag hat immer noch 24 Stunden ...

25.3.09 19:10


Sisyphos

Ich weiß nicht wie viele von euch mit den Taten des Sisyphos vertraut sind, daher kopier ich sie einfach nochmal rein - natürlich von Wikipedia :-)

"Sisyphos wird als der verschlagenste aller Menschen bezeichnet; er verriet die Pläne des Gottes Zeus, indem er dem Flussgott
Asopos mitteilte, dass es Zeus sei, der seine Tochter entführt habe. Zeus beschloss daraufhin, ihn zu bestrafen und schickte
Thanatos, den Tod. Aber Sisyphos überwältigte diesen, indem er Thanatos so starke Fesseln anlegte, dass des Todes Macht
gebrochen war und niemand mehr starb. Erst als der Kriegsgott Ares den Tod aus der Gewalt von Sisyphos befreite (da es ihm
keinen Spaß machte, dass seine Gegner auf dem Schlachtfeld nicht mehr sterben), konnte Thanatos wieder seines Amtes walten. Sisyphos aber wurde vom Kriegsgott ins Schattenreich entführt. Doch bevor Ares das tat, verbot Sisyphos seiner Frau, ihm ein Todesopfer darzubringen. Als keine Opfer für ihn dargebracht wurden, überredete er den Gott der Unterwelt, Hades, dass er schnell in die Menschenwelt zurückkehren wolle, um seiner Frau zu befehlen, für ihn ein Todesopfer zu halten. Wieder zu Hause, genoss der Arglistige das Leben an der Seite seiner Frau und spottete über den Gott der Unterwelt. Doch plötzlich tauchte Thanatos vor ihm auf und brachte ihn mit Gewalt ins Totenreich. Sisyphos Strafe in der Unterwelt bestand darin, einen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen. Immer kurz bevor er das Ende des Hangs erreichte, entglitt ihm der Stein, und er musste wieder von vorne anfangen. Heute nennt man deshalb Aufgaben, die trotz großer Mühen so gut wie nie erledigt sein werden, Sisyphosarbeit"


Ja warum erzähl ich das alles. Aus dem einfachen Grund, dass ich mich mit dem guten Mann sehr verbunden fühle. Ich hab mich jetzt zwar nicht gegen die grichischen Götter aufgelehnt (zumindestens ist mir nichts derartiges bewusst) und Ich muss auch keine Felsbrocken rollen, dafür darf ich aber Streichen beziehungsweise schleifen. Ansich ist das jetzt nicht so
schlimm. Wenn man den Spaß aber schon nahezu 2 Monate macht und noch nicht mal annähernd Licht am Ende des Tunnels sieht dann kommt man sich schon ein bisschen wie der gute Mann aus der griechischen Sage vor. Hinzu kommt, dass ich jetzt nicht grad mit einer Gabe fürs Streichen gesegnet bin. So fällt es einem schon manchmal schwer am Morgen einem Grund fürs Aufstehen zu finden. Mit der Zeit gewöhnt man sich allerdings dran und schafft sich kleinere Motivationshilfen.
Man freut sich natürlich immer wenn ein Zimmer geschafft ist - weiß aber im Hinterkopf, dass das nächste Zimmer schon auf einen wartet. Das ist wie beim Sisyphos, dass Ziel erreicht man irgendwie nicht, egal wie hart man daran arbeitet.
Das schleifen ist dann auch noch ein anderes Thema. Das Problem in Bulstrode ist, jeder Türrahmen, Fensterrahmen etc.
ist mit etlichen Mustern und sonstwas versehen. Sodass sich der Gebrauch einer Maschine erübrigt (Mein Dank an die Erbauer
des Gebäudes). So ist man gezwungen alles mit der Hand zu schleifen. Ich sag euch nach einigen Tagen hatte ich das Gefühl,
wenn jemand einen Fingerabdruck von mir haben wollte -  ich ihm nur einen blauen Fleck auf'm Papier anbieten könne.
Für Frauen wäre der Job allerdings gut geeigntet - am Ende des Tages sind die Hände sanft wie Seide, ohne teure
Creme, ohne Chemie.

Das gute ist, der Frühling kommt, wir hatten die letze Woche strahlenden Sonnenschein und auch relativ warme Temperaturen.
Und was ist schon besser als beim Aufstehen von einer lachenden Sonne begrüßt zu werden ?!?!
Über dies hinaus bedeutet es natürlich auch - GARTENARBEIT :-), was dann schon eher mein Element ist.


Um noch was, für mich in der Art ungewöhnliches zu Berichten. Gestern gabs hier Jogurt umsonst. Und ja, ihr wisst ja, alles was
umsonst ist hat einen Harken. Laut Inhaltsangabe setzen sich der Aprikose-, Erdbeer und Apfeljogurt aus je 3 Zutaten zusammen.
Dabei handet es sich immer umd die gleichen: Milch, ZUcker und Geschmacksstoffe - Das keiner der drei Jogurts nach Apfel,
Erdbeer oder Apriose geschmeckt hat, ist, glaub ich, überflüssig zu erwähnen - Tja Engländer (man glaubts nicht, aber die essen das Zeug auch noch)

Eher traurig ist, dass es schon wieder die Zeit für Abschied gekommen ist. Zwei weitere Voluntary Helper beenden ihre Zeit
in Bulstrode nach einem halben Jahr. Aber am 2. March kommt ja schon der nächste - diesmal aus der Schweiz.

So dass wärs fürs Erste - wer fragen hat, kann mir ja einfach schreiben.

21.2.09 12:01


Wie es aufmerksamen Nachrichtenverfolger unter euch wahrscheinlich schon mitgekriegt haben hat auch in England der Winter Einzug gehalten. Ein paar Schneeflocken haben sich gedacht, dass man doch mal ein schönes kleines Verkehrschaos in England veranstalten kann. Die sage und schreibe 15 Zentimeter die es hier geschneit hat haben nämlich nahezu alles lahmgelegt was lahmzulegen geht. Kein Zug, kein Bus, kein Flugzeug und kein gar nichts hat die letzte Woche Dienst geleistet.
Einige Besucher haben hier fest gesessen da einfach kein Weg war, nachhause zu kommen.
Die Kids in England hatten sogar die halbe Woche keine Schule. Das sollte es in Deutschland auch öfters mal geben.

Letzte Woche hab ich mich dann auch mal in die Englische Oberschicht begeben - Oxford.
Es ist zwar ein schönes Städtchen, man konnte aber schon spüren, dass dort alle ein bisschen über den Boden schweben.
AUuf diesem Trip sind wir auch noch Zeuge geworden, wie die englische Bahn versucht mehr Geld aus dem Kunden rauszuziehen, als es eigentlich erlaubt ist. Aber da ja die halbe Welt grad im Finanzchaos untergeht ist es ja verständlich, dass man dem ein oder anderen versucht noch ein paar Euro/Pfund mehr abzuknüpfen.
Die gute Frau die uns die Tickets verkauft hat, hat uns nämlich die falschen Tickets verkauft, sodass wir für den Rückweg nochmal bezahlen durften, was dann unterm Strich nochmal 15 Euro mehr waren die jeder zu berappen hatte. Und da es unmöglich ist, einfach die andere Bahnstation anzurufen und nachzufragen ob ein Fehler bei den Tickets unterlaufen ist, hatten wir die Wahl in Oxford zu bleiben oder zu bezahlen - wir haben uns fürs Bezahlen entschieden. :-) 
Dennoch war Oxford ein schöner Ausflug. Wenn man durchs Städtchen läuft, fühlt man sich aufgrund der Architecfktur ein bisschen wie ins Mittelalter zurück versetzt. Wer jetzt nicht unbedingt nach Oxford kommen möchte, kann sich auch einfach Harry Potter anschauen, da viele Szenen in Oxford gedreht worden. Es ist schon gigantisch, wie riesig und beeindruckend und ehrwürdig Universitäten ausschauen können. (im Vergleich jetzt zu den deutschen Universitäten die ich im meinen bisherigen Leben gesehen hab)
Wenn ichs mit Cambridge vergleichen müsste, tät ich allerdings Cambridge bevorzugen da es einfach größer und aufgrund des Flusses, welcher durch den Campus fließt, ein bisschen idyllischer wirkt. Bilder gibts wie immer auf Facebook zu sehen.
Diese Wochenende haben wir uns dann ganz der Faszination Technik hingegeben und das ganze Wochenende per LAN gezockt.
Ich weiß die älteren Leute können nicht verstehen was daran so faszinierend ist, sich in eine Pseudowelt, aufgebaut aus Bits
und Byts, zu begebe - es war dennoch ganz unterhaltsam.

Gruß aus England  -  Axel Schneider

12.2.09 19:42


Back in England

An alle Leser meines Blogs erstmal ein frohs neues Jahr. Ich hoffe ihr hattet einen guten Rutsch (soll jetzt nicht wörtlich verstanden werden).

Ich bin nach meinen Weihnachsfereien in Deutschland wieder wohlbehalten in England angekommen und beginne nun meine zweite Etappe im Kampf mit Toast und Fast Food.
Das nachträgliche Weihnachsgeschenk Bulstrode an mich war, dass endlch, nach über 2 Monaten das warme Wasser wieder läuft. Die Betonung liegt auf warm, den richtig heiß ist es auch wieder nicht. - aber besser warm als kalt, sag ich mal.
Für mich als Neuling in Sachen Fliegen ist es schon immer wieder erstaunlich wie schnell man zwischen zwei Ländern pendeln kann,da ist man am Morgen noch London und am Mittag findet man sich im tiefsten Süden Deutschlands wieder (Garmisch Patenkirchen).
Bei der Rückreise, so dachte ich, würde ich Probleme mit dem vielen Essen bekommen,welches ich im Gepäch hatte, denn normaler Weise ist es nicht erlaubt Wurst und Fleisch mit nach England einzuführen. Doch stattdessen bekam ich Probleme mit der ganzen Technik die ich mit mir rumschleppte. Den Behörden kam es anscheinend sonderbar vor, dass ich mit zwei externen Laufwerken und Rechner reise, so musste ich meine Festplatten und meinen Laptop einem Sprengstofftest unterziehen lassen, zu meinem Glück fiel dieser allerdings negativ aus 
(Wie ja auch nicht anders zu erwarten war)

Zurück in England hat man mich gleich am ersten Tag zweimal für den Aufwasch eingeteilt, ich sag euch da kommt Freude auf.
Überlebt hab ichs trotzdem.
Am zweiten Tag war dan bei mir großes Umziehen und Saubermachen angesagt. Da viele Kameraden die Insel verlassen hatten, wurde die Zimmeraufteilung geändert. Und vorher muss an natürlich auch erstmal saubermachen - ich sag euch was man da alles findet.
In meinem alten Zimmer hatte ich vorher schon einen Golfschläger hinterm Schrank gefunden. Diesmal kamen einen Zelt, alte Wandbilder und ähnliche Sachen zum vorschein.

Natürlich muss auch ich anfangen mich um meine Zukunft zu kümmern, sodass ich jetzt gezwungen bin etliche Tage und Nächte
vor meinem Rechner zu verbringen um nach dem richtigen Studium und der richtigen Uni zu suchen.(wünscht mir Glück, dass ich fündig werde)  - - ihr seht schon, so richtig langweilig wird es hier in Bulstrode eingentlich nie. Zur Jahreswende sind auch neue Helfer eingetroffen - drei Italiener und eine Französin sind frisch eingetroffen. Bei einigen der Neuen sieht man sich selbst mit seinen ersten Wochen in Bulstrode konfrontiert - Das schlechte Englisch, die schier endlosen und unkoordinierten Korridore in Bulstrode, die vielen kleinen, vermeindlich nebensächlichen Regeln in Bulstrode .... alles muss gelernt werden. Das gute daran ist, man sieht welche Fortschritte man in Sachen Sprache und all den Dingen gemacht hat.

Dies sollte erstmal genügen, ich will ja nicht dass jemand schon beim Anblick von zuviel Text das Lesen aufgibt.
Für Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung. Ihr könnt mich über EMail : axel-schneider19@web.de, Skype: golden.american oder über Facebook erreichen. Eine andere Variante wäre auch mich zu besuchen, aber sagt bitte vorher Bescheid

Danke fürs Lesen und wie schon gesagt ein gfrohes neues Jahr.

Axel
11.1.09 22:37


London

Is schon irgendwie komisch das England, wenn man ins Bett geht
geht die Sonne auf und wenn man aufsteht macht sie sich auch schon wieder an den Untergang.
Ne, komisch isses nicht gibt natürlich für alles eine Erklärung.
David und ich waren gestern abend und heute morgen (also die Nacht auf gut Deutsch) in London.

Am Covent Garden wurden wir Zeuge der Straßenkunst, denn mehrere Artisten und Musiker versuchten sich ein paar Pfund dazu zu verdienen - es waren einige sehr guten dabei. Der Platz ist auf jeden Fall zu empfehlen wenn einer von euch mal die Idee hat nach London zu kommt.
Es ist schon ein ungewöhnliches Gefühl und auch eine interessante Erfarung Londons Sehenswürdigkeiten bei Nacht zu sehen.

Alles war von einer Ruhe umhüllt,denn keine Touristen waren unterwegs (bis auf uns zwei natürlich). Eine Ruhe welche man sich tagsüber in all den Trubel und Verkehr Londons gar nicht vorstellen kann. Und natürlich haben die Sehenswürdigkeiten, wenn sie nachts voll bestrahlt werden eine komplett andere
Wirkung. Auch die Aufwendige Weihnachsbeschmückung der Innenstadt entfaltet meiner Meinung nach erst in der Nacht ihre volle  Wirkung.
Parallel haben wir auch noch ein Gerücht entkräftet, denn - auch London schläft -  zwar nicht lange, aber es schläft. In den frühen Morgenstunden haben wir dann doch Probleme gehabt, einen geöffneten Coffeeshop oder McDonald zu finden.
Kurioserweise haben wir in der kompletten Stadt auch keine einzige Barklaysbank (die einzige Bank wo ich gebürenfrei Geld abheben kann) gefunden.
Der Weg zurück ist bekanntermaßen ja immer der schlimmste. Es war die Nacht oder beziehungsweiße am Morgen verdammt
kalt. In der Stadt merkt man das nicht so stark, denn die Gebäude strahlen ein gewisse Wärme ab. Aber wenn man aus dem Zug austeigt und übers Feld nach Bulstrode läuft, merkt man, dass auch in England die Tage bis zum Winter immer weniger werden.
Alles war gefroren. Allerdings war auch dies ein schönes Erlebnis, denn ich bin ein Mensch der eher wenige Sonnenaufgänge erlebt
und diese auch noch genießen kann. Denn irgendwie hab ich morgens keine Motivation aufzusthehen, geschweigendenn auch noch raus in die Kälte zugehen und Bilder zu machen. Heute wars mir aber gelungen da ich ja einfach mal rausmusste, sonst würde ich ja immer noch im Zug sitzten.
Wenn ich im nächsten Leben auf die Idee kommen sollte mir London anzschauen, weiß ich, dass ichs ganz bestimmt in der Nacht machen werde.
Keine Touristen, kein Gegenlicht durch die Sonne (für Fotos) und natürlich, so finde ich sieht London bei Nacht viel schöner aus, als am Tag.
Allerdings werd ich im nächsten Leben genug Proviant mitnehmen.<img src=" src="http://blogmag.de/ap/smilies/jump.gif" />

Hier mal eine Auswahl von Bilder, für diejenigen die mir nicht glauben wollen.

 

 

 

 

 

 

 

7.12.08 22:24


Ich weiß ich hab ich eine längere Zeit nicht mehr gemeldet, was daran liegt, dass zum einen nichts sonderlich spannendes passiert ist und zu anderen da ich viel zu tun hatt.
Doch für diejenigen welche interresse an meinen Tätigkeiten zeigen, hab ich die letzten beiden Wochen einfach nochmal zusammengefasst.

Vor zwei Wochen hab ich mir mal das neueröffnete und zugleich größte inner-city shopping center in europa angeschaut. Hat mich am Ende schon erstaunt, dass ich in den 270 Läden nur zwei gefunden hab, denen ich auch etwas abgewinnen konnte. Allerdings waren auch diese beiden relativ spärlich mit interresanten Waren bestückt.
Bin dann nach anderthalb Stunden, nachdem ich dreimal hinundher auf der Suche nach einem interresannten Shopgelaufen bin, gegangen. Bis dato konnte ich mir nicht vorstellen wie viele unterschiedliche Klamottenläden auf einem Fleck vereint sein können.
Aber man lernt ja nie aus.

Ich hab mich dann lieber ins Britische Museum verkrümelt. Was dann schon eher meinem Geschmack entspricht.

Annonsten wäre noch zu erwähnen, dass ich auch hier in England keine Zuflucht vor meinem Alptraum gefunden hab - LERNEN
Ne so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Für die dies nicht wissen, ich bekomm hier Englischunterricht - was ich ganz praktisch finde. So lernt man auch Vokabeln außerhalb des "Arbeitsalltags". Sonst würde ich ich dann nachhause kommen und könnte alle
Gartengeräte und Arbeiten in Englisch runterleiern, hätte aber keine Ahnung von den Dingen wie nach dem Weg fragen oder so'n Spaß.
Ja und wie schon angedeutet, fang auch ich jetzt langsam mal an zu lernen, da ich nächste Woche einen Test hab, ob ich nach Weihachten in die nächste Klasse komme oder halt nicht.
Irgendwie hätte ich mir geträumt das ich mal sagen würde:"Wärsde doch wenigstens mit nem halben Ohr dem Englischunterricht gefolgt"
Aber nun ist es auch zu spät - was jetzt auch nicht der Weltuntergang ist ...

Weiterhin hat ich dann auch noch der Gedanke in unsere Köpfe eingeschlichen - man könnte ja auch mal einen Film drehen. ...
Und so geht vergeht die Zeit Stück für Stück und man wird sich gewahr, dass man dann schon fast 3 Monate hier ist.
Ist schon erschreckend und faszinierend zugleich.
Erschreckend, weil man bemerkt dass die gemeinsame Zeit bald vorüber ist - denn 8 von zwölf Kameraden der derzeitgen Gruppe verlassen gegen Jahreswende die Insel...
UNd faszierend, dass ich mich trotz aller inneren Zweifel ganz gut mit der englischen Sprache arrangiert hab und sogar 3 Monate mit  eglischem Essen überlebt hab, auch wenn ich zugeben muss die Spuren werden schon sichtbar - aber das sollte nicht meine und schon gar nicht eure Sorge sein.


2.12.08 00:44


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